Marine Galleys
Segelboote als Urlaubsziel
Beim Segeln grüßt das schnellere Boot (marine galley) das langsamere, ein fahrendes Boot das stillliegende, ein auslaufendes das einlaufende Boot und ein überholendes das überholte Fahrzeug.
Vor dem Anlegen in einem unbekannten Hafen bespreche man das Manöver genau mit seinen Mitseglern, damit es sicher und ohne laute Kommandos ablaufen kann. Ein Boot mit “Zustand” an Bord, das heißt einer Besatzung, die sich nach einer Fehlleistung anschreit oder sich laut über das Misslingen eines Manövers zankt, wird schnell zum Gespött des Hafens. Hat man in einem fremden Hafen festgemacht, dann stellt man sich Klubhaus vor.
Das kleine Einmaleins für Yachten
Das Gewicht eines Bootes bzw. von Yachten nennt man Verdrängung. Sie entspricht dem Gewicht des Wassers, das ein beladenes Boot verdrängt, wenn es frei in seinem Element schwimmt. Diese Wassermenge würde auch – in das Boot hineingeschüttet – genaus ein Unterwasserschiff füllen. Für den gleichen Rauminhalt kann man natürlich viele unterschiedliche Formen des Unterwasserschiffes zeichnen. Belastet man das Boot mit mehr Personen oder Ladung, dann sinkt es tiefer. Die Verdrängung wird größer. Bleibt die Bootsform hierbei gleich, wird man bei weiterer Belastung einen Punkt erreichen, wo man die Seiten erhöhen muss, damit das Boot seetüchtig bleibt.
Neben der Kleidung und der persönlichen Ausrüstung gehören zu einer Notfallausrüstung für Segelboote sowie Yachten Messer, Kneifzange, Schraubenzieher, Klebeband, Schwamm, Notproviant für die Kombüse und Notsignalmittel in einen wasserdichten Beutel. Auch ein Kompass ist wichtig für Segelboote. Ein Segelboot (marine galley) ist eine tolle Freizeitbeschäftigung.